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„Wenn Menschen demokratische Werte verletzen und andere Menschen durch Worte oder Taten angreifen, will ich mich einmischen – das erfordert oft Mut und ist nicht ohne Risiko – mit einem Training habe ich gelernt, was dafür wichtig ist und wie mich dabei möglichst nicht selbst gefährde.“ 
Teilnehmerin eines Zivilcouragetrainings

Willkommen

Willkommen

Überall dort, wo Menschen zusammentreffen, können Situa­tionen entstehen, die mit Ausgrenzung, Diskri­minierung oder Gewalt einhergehen. Jede und jeder hat wahrscheinlich schon solche Momente erlebt, in denen er oder sie selbst Opfer wurde oder als Zeuge oder Zeugin gerne eingegriffen hätte.

Von diskriminierenden, sexistischen oder rassistischen Bemerkungen über strukturelle Benachteiligungen bis hin zu körperlichen Angriffen – keine Situation ist wie die andere. Gemeinsam ist ihnen, dass demokratische Werte verletzt werden – und, dass viele Menschen weg schauen, statt zu handeln.

Genau dann ist Zivilcourage gefragt. Sich äußern, sich einmischen, eingreifen – das bedeutet Einsatz für ein friedliches, respektvol­les und demokratisches Miteinander. Es geht um überlegtes und be­herztes Handeln, wenn eine Situation es erfordert, nicht um Heldentum.

Zi·vil·cou·ra·ge

Substantiv [die]
Mut, den jemand beweist, indem er humane und demokratische Werte (z.B. Menschenwürde, Gerechtigkeit) ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen, in der Öffentlichkeit, auch gegenüber Obrigkeiten, Vorgesetzten o. Ä. vertritt.

Auch und gerade dann, wenn aus einer Minderheitenposition oder einer Unterlegenheit heraus gehandelt werden muss und damit trotz Unter­ordnungs- und Anpassungsdruck oder auch aus einer Abhängigkeit heraus für höherer Werte gehandelt wird. Gegebenenfalls wird dabei auch gegen gängige Normen und sogar Gesetze verstoßen. Zivilcourage ist öffentlich und für ein demokratisches Miteinander unerlässlich.

Und: Zivilcourage kann trainiert werden.Das Training ermutigt Menschen, zivilcouragiert zu handeln. Es vermittelt hilfreiche Informationen und bietet Raum zur Reflexion und zum Üben.

Über Uns

DAS Zivilcourage NETZWERK RLP

Im Netzwerk haben sich Zivilcouragetrainerinnen und -trainer zusammengeschlossen. Diese Trainer*innen sind engagierte Menschen aus unterschied­lichsten Zusammenhängen, Vertreter*innen unterschiedlicher Vereine, Verbände und Institutionen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, oder selbstständig Tätige. Sie haben eine intensive Ausbildung bei Prof. Dr. Margarete Boos (Universität Göttingen) und Dipl.-Soz. Malte Schütt durchlaufen. Die Ausbildung zum/zur Zivilcouragetrainer*in erhielt 2010 den Weiterbildungs­preis des Landes Rheinland-Pfalz.

  • Silke Gorges, selbständige Trainerin und Coach

    Selbständige Trainerin und Coach, www.StarkdurchsLeben.de
    Jg. 1968, Spezialistin für Sicherheit, Gewaltprävention und Teamstärkung
  • Markus Pflüger, Diplom-Geograph

    Referent für Friedensarbeit bei der AG Frieden, Jg. 1968, in der Umwelt-, Antiatom- und Friedensbewegung aktiv, Erfahrung als Trainer für gewaltfreie Aktion und Menschenrechtsbeobachter in Mexiko sowie im Organisieren „Sozialer Bewegungen“ Zielgruppen: Jugendliche und Erwachsene, politische Gruppen und Initiativen
  • Julia A. Jäger, Diplom-Psychologin

    Ehemalige Honorarkraft der AG Frieden, Jg. 1976, freiberufliche Beraterin, Trainerin, Lehrbeauftragte und Mediatorin.
    Arbeitsfelder: Gewaltprävention, Konfliktbearbeitung, Kommunikation, Rechtsextremismus
  • Ina Gebhard Fachwirtin für Konfliktmanagement und Selbstverteidigung

    nichtmitmirkurse.jimdo.com Zivilcouragetrainerin, Trainerin B Gewaltprävention (DOSB), Integrationstrainerin, ArgumentationstrainerinDemokratietrainerin für Konfliktmanagement im Sport der Deutschen Sportjugend im DOSB, Kursleiterlizenzen des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes: “Nicht mit mir!“ und Frauen-Selbstbehauptung und -verteidigungArbeitsfelder: Gewaltprävention, Selbstbehauptung, Selbstverteidigung, Zivilcourage, Demokratie, Kommunikation, Deeskalation Zielgruppen: Kinder und Jugendliche in Kindergarten, Schule und Freizeiteinrichtungen; Erwachsene
  • Gauri Shankar Gupta, Dipl.-Ing.

    Dipl.-Ing., Rentner, Zivilcourage Trainer sowie u.a. Senior Trainer, Lach-Yoga Trainer, Natur Trainer (Nabu), Ausbildungsbegleiter, SES (Senioren Experten Service)
  • Dr. Sibylle Rahner, Diplom Geographin (Nebenfach Freizeitpädagogik)

    Jg. 1958, Freiberufliche Beraterin (www.consens-leben-arbeit.de) und Trainerin (Gewalt Akademie Villigst, Institut für Gewaltprävention, Selbst-behauptung und Konflikttraining I-GSK). Arbeitsfelder: Gewaltprävention, Selbstbehauptungs- und Konflikttrainings, Team- und Sozialkompetenz, Gewalt und Rassismus; Work-Life-Balance Zielgruppen: Kinder und Jugendliche in Schule und Freizeiteinrichtungen; Erziehende und Lehrende; interessierte Erwachsene; Seniorinnen/Senioren
  • Andrea Barie, Dipl.-Betriebswirtin

    in einer Realschule plus tätig, Zivilcourage- und Argumentationstrainerin gegen Vorurteile und Rassismus.

Alle Trainer*innen anzeigen

Viele weitere Trainer*innen sind hier nich abgebildet, können aber vermittelt werden.

Tipps zum Verhalten in Bedrohungsituationen (PDF,735 KB)
Das verteilen wir am Ende des Trainings

Tipps und Links für digitale Zivilcourage (PDF, 1MB)
An diesem Thema arbeitet das Netzwerk noch, Feedback erwünscht

Das Faltblatt vom Netzwerk Zivilcourage :
(Seite 1, PDF, 5MB), (Seite 2, PDF, 8MB)

Was will das Netzwerk ?

Was will das Netzwerk ?

Das Zivilcourage-Netzwerk Rheinland-Pfalz will dazu beitragen, Menschen vor Ort nachhaltig Zivilcourage­kom­petenz zu vermitteln und mehr Öffent­lichkeit für Zivilcourage herstellen.

Durch den Zusammenschluss im Zivilcourage Netzwerk RLP sind die ausgebildeten Trainerinnen und Trainer gut vernetzt. Sie tauschen sich bei halbjährlichen Treffen aus, unterstützen sich gegenseitig und bilden sich weiter. All dies dient der kontinuierlichen persönlichen Weiterentwicklung und der Qualitätssicherung der angebotenen Trainings. Im Netzwerk sind Trainerinnen und Trainer aus ganz Rheinland-Pfalz und dem Saarland vertreten, wir vermitteln gerne den jeweils passenden Kontakt vor Ort.

Jetzt anmelden

Training

Zivilcourage trainieren!

Wir bieten Zivilcourage-Trainings an:

  • Gewaltfrei eingreifen ohne sich selbst zu gefährden
  • Mit praktischen Tipps und Übungsmöglichkeiten für mehr Sicher­heit, Selbst­behauptung und Eigensicherung
  • Aktiv gegen Diskriminierungen und Gewalt in Alltag, Beruf, Schule und Freizeit

Zivilcourage-Trainings sind ein Angebot für:

  • Erwachsene jeden Alters und Jugendliche ab etwa 15 Jahren
  • Schulen, Bildungs-, Senioren- und Jugend­einrichtungen
  • kommunale und zivilgesellschaftliche Akteur*innen
  • Alle Interessierten

So werden wir beispielsweise für Projekttage an Schulen sowie Abschlussklassen, aber auch für Auszubildende, Belegschaften und Flüchtlingshelfer*innen u.a. politische Initiativen gebucht.

Ziele eines Zivilcourage-Trainings

Ziele eines Zivilcourage-Trainings

  • Schärfen der Sensibilität für die Notwendigkeit
    zivilcouragierten Verhaltens im Alltag
  • Aufzeigen und Einüben konkreter Handlungs­optionen und
    die Erweiterung des jeweils eigenen Verhaltensrepertoires für Zivilcourage
  • Ermutigung der Menschen zu zivilcouragiertem Verhalten und
    aktivem Eintreten für Demokratie, Menschenrechte und Menschenwürde..

GRUNDLAGE

bildet das Göttinger Zivilcourage-Impuls-Training (GZIT), das an der Universität Göttingen auf Basis sozial-psychologischer Erkenntnisse entwickelt wurde. Diskriminierung ist Alltagsrealität und fängt nicht erst mit dem Angriff auf Leib und Leben an. Im Training werden deshalb keine Kampf- oder Selbstverteidigungstechniken trainiert, sondern Verhaltensweisen eingeübt und Persönlich-keitseigenschaften gefördert, die Gewalt- und Diskrimi-nierung verhindern und zu Deeskalation und Gewaltfreiheit beitragen können. Die Erweiterung der persönlichen Hand-lungskompetenz unter Beachtung eigener Grenzen und eigener Unversehrtheit, Mut und innere Ruhe werden als neue Stärke erlebt, die an die Stelle von Gefühlen der Hilflosigkeit und Ohnmacht tritt.

UMFANG

Wir führen Zivilcouragetrainings als ein- oder mehrtägige Angebote durch. Auf Anfrage sind auch kürzere Schnupper- oder Einstiegstrainings möglich.

KOSTEN

Je nach Umfang und Dauer variieren die Kosten eines Trainings. Bitte setzen Sie sich mit dem Zivilcourage-Netzwerk (Kontakt s.u.) oder den Trainerinnen / Trainern Ihrer Wahl in Verbindung, um die möglichen Optionen zu klären. Kein Trainingswunsch sollte am Preis scheitern, wir haben auch Tipps zu Zuschußmöglichkeiten – bitte sprechen Sie uns an!

Im Netzwerk sind Trainerinnen und Trainer aus ganz Rheinland-Pfalz vertreten, wir vermitteln gerne den jeweils passenden Kontakt vor Ort. Zivilcouragetrainer*innen können auch direkt angesprochen und engagiert werden.

ZIELGRUPPEN

  • Erwachsene, besonders als Erziehende mit Vorbild funktion sowie als Multiplikator*innen und Multiplikatoren
  • Lehrer*innen (IFB-Nummer kann beantragt werden) im Rahmen themenbezogener Unterrichtsgestaltung und zur Förderung von Demokratieverständnis und Sozialkompetenz
  • Seniorinnen und Senioren
  • Jugendliche ab 15 Jahren in Schulklassen oder Jugendgruppen x Teams und Gruppen in beruflichen Kontext, in Ausbildung, Studium oder Weiterbildung x Einzelpersonen auf Anfrage.

METHODE

Das Training setzt auf gedanklicher Ebene, beim Verhalten und bei der Selbsterfahrung an. An­hand von Beispielen und Alltagserfahrungen der Teilnehmenden wird Zivilcourage konkretisiert, werden alltagstaugliche Handlungsoptionen entwickelt, erprobt und eingeübt. Das Training be­dient sich dabei einer Bandbreite an pädagogi­schen Methoden und Moderationselementen, die an der jeweiligen Zielgruppe ausgerichtet sind.

TERMIN U. ORT

Nach Vereinbarung; ausreichende Raumgröße für Gruppenarbeit und Bewegungsübungen (z.B. großes Klassenzimmer, großer Seminarraum und/oder Sporthalle)

Interesse geweckt?
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Kontakt

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Aktuelles

Ausbildung Zivilcouragetrainer/in 11.-14.11.20 in Trier

Leitstelle "Kriminalprävention", Ministerium des Innern und für Sport, Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V. Trier / Netzwerk Zivilcourage Rheinland-Pfalz in Kooperation mit: Universität Göttingen, Institut für Psychologie, Abteilung für Sozial- und Kommunikationspsychologie

Train-the-Trainer-Seminar: Ausbildung Zivilcouragetrainer/in

Mi 11. - Sa 14. November 2020,

Beginn:
Mittwoch 9 Uhr, Ende Samstag 16 Uhr
Jugendherberge, An der Jugendherberge 4,
54292 Trier

Viele schauen weg, wenn es zu gewalttätigen oder diskriminierenden Übergriffen kommt. Wie jedoch eingreifen ohne sich selbst zu gefährden? Ziel des Zivilcouragetrainings ist es, mehr Menschen zu zivilcouragiertem Verhalten zu bewegen und individuelle Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Im Training werden Verhaltensweisen erlernt und Persönlichkeitseigenschaften gefördert, die Gewalt und Diskriminierung verhindern können. Die Trainings fördern Demokratie­verständnis und Sozial­kompetenz sowie das Eintreten für Menschenrechte und Menschenwürde. Die Tagestrainings beinhalten variable Module und sind für Jugendliche und Erwachsene ab 18 Jahre konzipiert. Es gibt im Netzwerk Zivilcourage Rheinland-Pfalz auch gute Erfahrungen die Trainings für SchülerInnen ab 15 Jahren und teilweise jünger anzupassen.

Die viertägige Ausbildung zur/zum Zivilcouragetrainer/in soll Sie dazu befähigen, selbst Zivilcourage-trainings für (Schüler- und Jugend-) Gruppen anbieten zu können. Das in Kooperation mit der Leitstelle „Kriminalprävention“ (Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz) geförderte und durchgeführte Projekt

  • bildet
    Trainer/innen für Zivilcourage aus,

  • vernetzt
    und vermittelt nachhaltig Zivilcouragekompetenz in Rheinland-Pfalz,

  • stellt
    eine breite Öffentlichkeit für Zivilcourage her und

  • vermittelt
    Trainingsangebote zur Förderung von zivilcouragierter
    Handlungskompetenz.

Zielgruppe
dieser Ausbildung:

  • Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Jugend- und Bildungsarbeit
  • Pädagogische Fachkräfte (Lehrerinnen und Lehrer, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter)
  • Fortbildungsnummer wird beantragt
  • Voraussetzungen für die Teilnahme:

  • Bereitschaft,
    Körperkontakt, eigene Diskriminierung und psychosoziale
    Grenzsituationen zu erleben

  • Reflexionsvermögen,
    Offenheit, Engagement

  • Bereitschaft,
    sich anschl. im Netzwerk Zivilcourage zu beteiligen (halbjährliche
    Treffen mit Aus­tausch und Fortbildung, wenn möglich Übernahme
    von ZC-Trainingsanfragen in der Region/RLP)

Teilnahmebegrenzung: 12 PersonenKostenbeitrag: 100 € (inkl. Buch, Unterbringung und Verpflegung)

Der
Kostenbeitrag ist unmittelbar nach
der Anmelde-Bestätigung zu überweisen (innerhalb einer Woche).
Damit ist ihre Teilnahme verbindlich und gesichert.
Verwendungszweck
„Kostenbeitrag Ausbildung Zivilcouragetrainer/in“ auf das Konto
der
AG
Frieden überweisen IBAN: DE66 5855 0130 0000 113746 SWIFT-BIC:
TRISDE55.

Tagungsort:
Wir haben Einzelzimmer mit Frühstück und Mittagessen in der
Jugendherberge Trier, die direkt an der Mosel liegt, reserviert.
Abendessen ist selbst zu organisieren.

Weitere
Infos und Anreise
www.diejugendherbergen.de/jugendherbergen/Trier/portrait

Anmeldung:schriftlich
bis zum 22.09.2020 an organisation@agf-trier.de
(Tel. 0651/9942754 Mechthild Schüler oder 0651/9941017 Markus
Pflüger) Die Berücksichtigung erfolgt nach Eingang der Anmeldung.
Bitte legen Sie kurz Ihre Motivation und Ihre Voraussetzungen dar.

Ablauf der Ausbildung zum Zivilcouragetrainer/in Die Ausbildung umfasst vier Tage – Start Mittwoch 9 Uhr, Ende Samstag 16 Uhr.

1.
Tag: Göttinger Zivilcourage-Impulstraining

  • Diskriminierung
    ist Alltagsrealität und fängt nicht erst mit dem Angriff auf Leib
    und Leben an. Im Training werden deshalb nicht Kampftechniken gegen
    Gewalttäter/innen trainiert, sondern Verhaltensweisen erlernt und
    Persönlichkeitseigenschaften gefördert, die die Entstehung und
    Eskalation von Gewalt und Diskriminierung gegenüber möglichen
    Opfern verhindern können. Der Blick für Diskriminierung im Alltag
    wird geschärft. Mut, innere Ruhe und das Erkennen eigener Grenzen
    als Grundlagen für überlegtes Handeln werden reflektiert. Die
    Alarmierung der Polizei und anderer Helfer wird geübt und die mit
    spontaner Gruppenbildung verbundenen Handlungsmöglichkeiten erlebt.
  • Das
    Göttinger Zivilcourage-Impulstraining (GZIT) ist
    sozialpsychologisch begründet und setzt auf der gedanklichen Ebene,
    beim Verhalten und bei der Selbsterfahrung an. Ziel ist es, für die
    Voraussetzungen und konkreten Möglichkeiten der Zivilcourage im
    Alltag zu sensibilisieren und hierfür das eigene
    Verhaltensrepertoire zu erweitern.

2.
Tag:
Moderationstraining
:

  • Reflexion
    der GZIT-Übungen
  • Anforderungen
    an Zivilcourage-Trainings
  • Entwicklung
    zielgruppenadäquater Übungen
  • Moderations-
    und Trainer-Basisfähigkeiten

3./4.
Tag: Zielgruppenadäquate Trainings

  • Übungen
    für spezifische Zielgruppen
  • Reflexion
    und Integration der Übungen zu einem zielgruppenadäquaten Training

Grundlage: Jonas, K.J., Boos, M. & Brandstätter, V. (Hrsg.). Zivilcourage trainieren! Theorie und Praxis. Göttingen: Hogrefe 2007. (Das
Buch erhalten Sie am Ende der Ausbildung)

Die
Ausbilder/innen:

Prof.
Dr. Margarete Boos

  • Hochschullehrerin
    für Sozial- und Kommunikationspsychologie, Universität Göttingen
  • Mitglied
    des Netzwerks „Regionalmodell Göttingen zur Gewaltprävention
    in Schulen“
  • Moderations-
    und Kommunikationstrainerin

Dipl.-Soz.w.
Malte Schütt

  • Erziehungsberater
    und Freier
    Trainer
  • Therapieausbildung
    im Integralen Gestaltansatz Familien- und Jugendhilfe